Alleinerziehende Mutter erzählt vom Leben mit ihren drei Töchtern!
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Als Kind gabs verschiedene Feierlichkeiten im Jahr, auf die man sich immer gefreut hat. Weihnachten, Geburtstag, Ostern usw. Weihnachten zum Beispiel da wußte man, das ist am 24.12.. Der Ablauf war bei uns zu Hause immer so ziemlich der Selbe: Mette für Mama und Kinder, Stiefvater hat den Baum geschmückt, Gedichte vor der Tür, Geschenke auspacken, Essen. Dieses Warten darauf war ein angenehmes, denn man konnte sich nach was richten; nicht so das Warten auf ein Baby. Man hat zwar nen Termin, aber je näher er kommt, desto ungeduldiger wird man. Vorallem, wenn es viele Anzeichen gibt, daß es früher passieren könnte und diese Anzeichen einem nur die Nase lang machen.
Ansonsten wirds hier wie immer nicht langweilig. Anna ist voll auf Konfrontationskurs. Versucht entweder zu ignorieren, was ich sage oder zu diskutieren. Sie raubt mir mal wieder den letzten Nerv. Kleiner Terrorkrümel!
Gestern Abend waren wir noch bei meiner Tante zum Grillen, da mein Onkel heute für eine Woche in Urlaub gefahren ist. Kamen erst um halb neun nach Hause und da war ich so fix und alle, daß ich keine Lust mehr hatte, noch was zu schreiben.
Heute Vormittag war ich mal noch die letzten Besorgungen fürs Baby machen. Fiel mir doch die Tage ein, daß ich ja alles geregelt habe für die, die schon da sind, daß mir aber fürs Baby noch die Grundausstattung an Windeln, Flaschen, Nahrung usw. fehlt. Jetzt ist alles wieder vorhanden. Brauch ich mir darüber also auch keine Gedanken mehr machen.
So, soviel für heute. Wünsche allen einen guten Start ins Wochenende!