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24. September 2009 4 24 /09 /September /2009 22:08

Bevor ich Mama wurde, stolperte ich nie über
Spielzeug oder vergaß den Text eines
Gute-Nacht-Liedes.
Ich machte mir keine Sorgen darüber, ob
meine Pflanzen giftig sind oder nicht.
Ich machte mir nie Gedanken übers Impfen.
Bevor ich Mama wurde - hat mich nie jemand
vollgekotzt, vollgeschissen, angenagt,
vollgepieselt.
Ich war im Vollbesitz meiner geistigen
Kräfte.
Ich schlief jede Nacht durch.

Bevor ich Mama wurde, mußte ich nie ein
schreiendes Kind festhalten, damit Ärzte es
untersuchen können. Oder ihm eine Spritze
geben.
Ich hatte nie in tränenüberströmte Augen
gesehen und dann selbst angefangen zu
weinen.
Ich war nie überglücklich über ein einfaches
Grinsen.
Ich saß nie zu später Stunde wach, nur um
einem Baby beim Schlafen zuzusehen.

Bevor ich Mama wurde, hielt ich nie ein Baby
im Arm und wollte es einfach nicht ins Bett
legen.
Ich kannte nicht das Gefühl, daß mein Herz
In Tausend Stücke zerbricht, wenn ich den
Schmerz nicht stoppen kann.
Ich wußte nicht, daß etwas so Kleines mein
Leben so stark beeinflussen kann.
Ich wußte nicht, daß ich jemanden so lieben
kann.
Ich wußte nicht, wie sehr ich es lieben
würde,
Mama zu sein.

Bevor ich Mama wurde - kannte ich das Gefühl
nicht, wenn mein Herz außerhalb meines
Körpers ist.
Ich wußte nicht, wie toll es sich anfühlt,
ein hungriges Baby zu füttern.
Ich kannte nicht diese Bande zwischen einer
Mutter und ihrem Kind.
Ich wußte nicht, daß ich mich durch so etwas
Kleines so wichtig und glücklich fühlen
kann.

Bevor ich Mama wurde - stand ich nie mitten
in der Nacht alle 10 Minuten auf, um zu
sehen, ob alles ok ist.
Ich kannte nicht die Wärme, die Freude, die
Liebe, den Herzschmerz, das Erstaunen und
Die Befriedigung des Mutterseins.
Ich wußte nicht, daß ich fähig bin, so viel
zu fühlen - bevor ich Mama wurde.


Und denke daran: Hinter jeder erfolgreichen
Mutter steht...

.....ein Korb voll dreckiger Wäsche ;)

(Schicke das an jemanden, von dem du denkst,
sie ist eine tolle Mama oder Oma. Ich habe
es gerade getan.)

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24. September 2009 4 24 /09 /September /2009 17:33

Es ist leichter zu denken als zu fühlen -
leichter, Fehler zu machen, als das Richtige zu tun.

Es ist leichter zu kritisieren als zu verstehen -
leichter, Angst zu haben, als Mut.
 
Es ist leichter zu schlafen als zu leben -
leichter zu feilschen, als einfach zu geben.
 
Es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist,
als zu werden, was man im Grunde ist.

Man kann die Augen schließen,
und trotzdem geschehen Dinge.

Man kann schreien,
und trotzdem wird man nicht verstanden.
 
Man kann weinen,
und trotzdem ändern sich Situationen nicht.
 
Man kann versuchen zu vertrauen,
und trotzdem enttäuscht werden.
 
Man kann versuchen zu vergessen,
und trotzdem bleiben schmerzende Erinnerungen.
 
Man kann vor Problemen in Träume flüchten,
und trotzdem wacht man immer wieder auf.
 
Man kann versuchen zu lachen,
und trotzdem bleibt man traurig.
 
Man kann das Licht suchen,
und sich trotzdem immer weiter in der Dunkelheit verirren.
 
Man kann eine helfende Hand sehn
und sich trotzdem aus Angst vor Enttäuschung abwenden.
 
Man kann resignieren, sich selbst zerstören,
doch man kann auch versuchen ein letztes Mal aufzustehen, und zu kämpfen!

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21. September 2009 1 21 /09 /September /2009 20:46

Manchesmal...

wenn du weinst ...

sieht keiner deine Tränen.

Manchesmal...

wenn das Leben weh tut ...

ist keiner da, der deinen Schmerz sieht.

Manchesmal ...

wenn du dich sorgst ...

ist da keiner, der deinen Kummer sieht.

Manchesmal ...

wenn du glücklich bist ...

sieht keiner dein Lächeln.

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Aber FURZE nur ein Mal ...

Dann wissen alle Bescheid !!

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20. September 2009 7 20 /09 /September /2009 17:39

Verzeih denen,
die dir dein Herz gebrochen haben.
Denn sie wussten es nicht besser.

Verzeih denen,
die dir unentwegt Steine in den Weg legen
und über dich lachen.
Denn sie wissen es nicht besser.

Verzeih denen,
denen du Vertrauen geschenkt hast
und die es "Schamlos" ausgenutzt
haben.
Auch sie wussten es nicht besser.

Ich weiß bestimmt auch nicht alles!!
Aber ich weiß,
irgendwann kommt der Tag,
wo all das auf sie zurückkommt.

Deshalb hege keine Wut,
keinen Hass
und keine Trauer.

Lächle einfach!!!

Denn jeder bekommt im Leben das,
was er verdient !!

Das Leben rächt sich..nicht heute nicht morgen...

irgendwann...

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18. September 2009 5 18 /09 /September /2009 20:44

Ich habe gelernt Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen trotzdem zu lachen,
obwohl es in diesem Moment nichts für mich zu lachen gab...
Nur, um den anderen zu zeigen, daß es mir "gut" geht und um sie glücklich zu machen.

Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.

Ich habe gelernt, daß es Jahre braucht, um Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden, um es wieder zu zerstören.

Ich habe gelernt, daß es im Leben nicht zählt, was du hast, sondern wen du hast.

Nicht, was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Leben aus.

Wenn ich lächle, heißt es nicht, daß ich glücklich bin. Ich habe schon oft gelacht, um nicht weinen zu müssen............

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17. September 2009 4 17 /09 /September /2009 09:39

Beurteile einen Menschen lieber nach seinen
Handlungen als nach seinen Worten;
denn viele handeln schlecht
und
sprechen vortrefflich!!!

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16. September 2009 3 16 /09 /September /2009 22:16

Es gibt Dinge,
……….die man nicht versteht.

Momente,
……….in denen einem alles egal ist.

Träume,
……….die man vergisst.

Worte,
……….die einen verletzen.

Lieder,
……….die man nicht mehr hören will.

Erinnerungen,
……….die einem das Herz brechen.

Gefühle,
……….die man nicht steuern kann.

Tränen,
……….die unweigerlich kommen.

Augenblicke,
……….die einem nicht mehr aus
……………dem Kopf gehen...

Tage,
………an denen man nicht mehr weiter weiß.

Stunden,
……….in denen man sich allein gelassen fühlt.

WILLKOMMEN IN DER REALITÄT !!!

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16. September 2009 3 16 /09 /September /2009 11:56

Widder

Frauen dieses Zeichens machen ihrem Ärger
Luft und reden nicht lange um den heißen
Brei
herum. Temperamentvoll und impulsiv,
wie diese Zickengattung nun mal ist, knallt
sie lieber die Türen oder lässt ihren Ärger
bei exzessivem Aerobic raus, als dass sie
lange Diskussionen führt. Wenn ihr etwas
nicht passt, dann hat sie auch schnell einen
zickigen Spruch parat - und der trifft
garantiert unter die Gürtellinie. Aber
genauso schnell, wie der
Ärger aufzieht, ist er zum Glück auch wieder
vergessen.

Stier

Das Stierweibchen ist eine geduldige Zicke,
die vieles hin nimmt bevor es die Stimme
erhebt. Die Lieblingsbluse, die monatelang
ausgeliehen wird, die Beule am Auto, die die
beste Freundin rein gefahren hat - all das
sind in den Augen der Stierfrau nur
Kleinigkeiten, die sie nicht zu bösen Worten
oder gar offenem Gezicke veranlassen. Sie
verliert zwar nicht schnell die Nerven, aber
sie registriert und merkt sich ganz genau,
wer sich wie verhält. Weil aber auch die
Geduld der Stier-Zicke nicht ewig
strapazierbar ist, platzt ihr irgendwann der
Kragen. Und dann hört der Spaß auf. Denn
wenn
diese Zicke erst mal ausflippt, dann hilft
nur noch eins: Die Flucht ergreifen.

Zwillinge

Sie ist von Natur aus ein sehr neugieriges
Wesen und steckt ihre Nase liebend gern in
anderer Leute Angelegenheiten. Außerdem
besitzt sie ein großes verbales Talent und
eine Ausdauer, von der ihre Mitmenschen ein
Liedchen singen können. Den Redeschwall der
Zwilling-Zicke zu stoppen, ist wahrlich
keine
leichte Aufgabe, weshalb Männer diese Art
von
Zicke auch oft fürchten. Die Zwillingsfrau
hängt ihr Fähnchen oft nach dem Wind und
springt
auch in einer Diskussion federleicht von
einer Argumentationsseite auf die andere.
Ihr
größter Pluspunkt: Sie ist dabei so
charmant,
dass ihr niemand lange böse sein kann.

Krebs

Die Launen dieser Zicke wechseln im
5-Minutentakt. War sie im letzten Moment
noch
der liebenswürdigste Mensch weit und breit,
so dann schon im nächsten das Biest zum
Vorschein kommen. Dann straft sie ihr Opfer
mit verachtender Ignoranz, bis dieses sich
zu
seiner Schuld bekennt. Wenn nicht, kann die
Krebs-Zicke
wochenlang schmollen und sich in der
Ungerechtigkeit suhlen, die ihr widerfahren
ist. Wenn gar nichts mehr hilft, greift sie
auf ihre größte Waffe zurück: Den
Tränenfluss
auf Knopfdruck. Bei diesem Anblick wird auch
der wütendste Streitpartner schwach.

Löwe

Wenn die Löwenfrau nicht die Anerkennung und
Aufmerksamkeit bekommt, die ihr ihrer
Meinung
nach von Natur aus zusteht, mutiert sie zur
autoritären Oberzicke. Das heben ihrer
Augenbraue genügt dann bereits, um die
Konkurrenz spüren zu lassen, wer hier das
Sagen hat. Die Löwin zickt nicht hysterisch
wie manche ihrer Artgenossinnen, sie tut
dies
stets mit Stil und Würde. Mit einem
treffsicheren bissigen Spruch und einem
kühlen Blick demonstriert sie ihre Macht und
Stellung weitaus wirksamer als mit
unsachlichen Streitereien. Ein wahres
Alphatier unter den Zicken.

Jungfrau

Diese Zicke sieht sich selbst am liebsten in
der Rolle des naiven Opfers. Um ihren Willen
durchzusetzen, stellt sie sich oft als die
bemitleidenswerte Unschuld dar, die sie nun
wirklich nicht ist. Auch ist sie sehr
penibel
in Dingen, die ihr wichtig erscheinen.
Vor allem in ihrer Wohnung muss alles so
sein, wie sie es sich gedacht hat. Für die
Auswahl der richtigen Farbe für Handtücher
und Bettwäsche verwendet sie viel Zeit und
Energie. Die Jungfrau-Zicke ist nur ungern
zu
Kompromissen bereit und will nicht ein
sehen,
dass auch andere Menschen dazu in der Lage
sind, Dinge gut zu machen. Sie als
Perfektionistin will am liebsten
alles selber machen. Wer sie nicht lässt,
der
wird angezickt.

Waage

Die Waage hat ihre Launen im allgemeinen gut
unter Kontrolle und leidet auch nicht unter
extremen Stimmungsschwankungen. Ihre
diplomatischen Fähigkeiten werden vor allem
von zerstrittenen Pärchen seh geschätzt.
Vorsicht ist nur geboten, wenn die
Waagenfrau
sich dann doch mal angegriffen fühlt.
Innerhalb von Sekunden verwandelt sich die
harmonie liebende
Streitschlichterin in eine schmollende
Zicke.
In einem solchen Moment ein klärendes
Gespräch mit ihr anzufangen, wird dadurch
erschwert, da sie nur die nötigsten
Kommentare über die Lippen bringt. Aber das
hält sie nicht lange durch. Spätestens nach
einigen Stunden sehnt sie sich wieder nach
Friede, Freude,
Eierkuchen.

Skorpion

Sie ist die ungekrönte Königin unter den
Zicken. Da diese Diva das rum zicken aus
vollem Herzen genießt, ist ihr jede
Bemerkung, die sie als beabsichtigte
Provokation auffassen kann, mehr als
willkommen. Das Opfer ihres Zickenanfalls
muss sich auf einiges gefasst machen, denn
die Skorpionfrau spart nicht mit harten
Worten und wüsten Beschimpfungen. Dabei
meint sie längst nicht alles so ernst, wie
es
klingt. Die Skorpion-Zicke fürchtet eben
nichts so sehr wie die Langeweile, und was
ist eine bessere Abwechslung als ein kleiner
Streit oder ein bisschen Geschrei? Die
Skorpionfrau gefällt sich in der Rolle der
Superzicke - ob das den anderen passt oder
nicht, ist ihr dabei herzlich egal.

Schütze

Die Schützenfrau ist als ehrliches Wesen
bekannt. Auch wenn der Zickentrieb in ihr
zum
Vorschein kommt, tarnt sie ihn mit ihrer
angeblichen Offenheit. Von der
Schützen-Zicke
wird man aber nie eine eindeutige
Bösartigkeit zu hören bekommen, vielmehr
baut
sie kleine Spitzen in ein scheinbar
freundliches Gespräch ein. Es empfiehlt sich
also, bei der Schützin genau hinzuhören,
denn
sie bringt es zu stande, mit der
angenehmsten
Stimme die
größten Gemeinheiten von sich zu geben. Aber
vielleicht sollte man einfach Mitleid mit
ihr
haben, schließlich leidet sie an einer
chronischen Krankheit: Die
Problem-Blindheit.
Der typische Satz :
"Ich verstehe gar nicht, wo das
Problem liegt!"

Steinbock

Die sture Steinböckin neigt dazu, ihren
Mitmenschen schnell einen Stempel
aufzudrücken und sie in eine Schublade zu
stecken, die sich dann auch nicht mehr so
schnell öffnen lässt. Ehrgeizig wie sie ist,
zeigt die Steinbock-Zicke ziemlich schnell
ihre Hörner, wenn sich ihr jemand in den Weg
stellt - oder ihr auch einfach nur
widerspricht. Beim Kampf ums Recht spart sie
dann auch nicht mit fiesen Bemerkungen, die
garantiert ins Mark treffen. Eine
Steinbock-Zicke als Feindin zu haben, ist
kein Spaß. Man(n) sollte es sich bei ihr
also
besser nicht verscherzen. Hat sie aber erst
mal jemanden ins Herz geschlossen, dann
entpuppt sich die Steinböckin als treue
Seele
- ganz ohne Rumgezicke.

Wassermann

Bei diesem Zicken-Exemplar kann niemand
vorher wissen, zu welcher Waffe sie als
nächstes greifen wird. Ihre Vielseitigkeit
zeigt sich auch in ihrem Talent zum Zicken,
wo sie sich immer eine neue Strategie
einfallen lässt. Entweder sie redet ihre
Gegner mit allen Mitteln an die Wand und
spart dabei auch
nicht mit zynischen Witzeleien, oder sie
stellt um auf Arroganz und lässt die anderen
deutlich ihre Verachtung spüren, indem sie
sich in viel sagendes Schweigen hüllt oder
gleich die Flucht ergreift.
Wassermann-Zicken
lieben die Abwechslung und nichts bereitet
ihnen ein solches Vergnügen, wie ihre Umwelt
mit ihrem
Verhalten zu schockieren.

Fisch

In Sachen Rumgezicke muss die Fischfrau noch
eine Menge dazulernen. Bei einer dummen
Bemerkung ist sie leicht gekränkt,
wagt aber nicht den Mund aufzumachen.
Anstatt
ordentlich zurück zu zicken, zieht sie sich
lieber verletzt und stumm in ihr
Schneckenhaus zurück. Konflikten geht sie am
liebsten aus dem Weg, wenn sich eine
Konfrontation anbahnt, versucht sie sofort
die Wogen zu glätten und steckt um des
lieben
Friedens willen auch schon mal kampflos eine
Ungerechtigkeit ein. Zwar ist die zaghafte
Fischfrau im Vergleich zu anderen
hysterischen Zicken sehr erholsam, es würde
ihr aber nicht schaden .

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16. September 2009 3 16 /09 /September /2009 11:43

Bevor du dir erlaubst über mich oder mein Leben zu
urteilen, zieh dir meine Schuhe an und laufe meinen
Weg. Durchlaufe die Straßen, stolpere und fall hin und
finde die Kraft immer wieder aufzustehen. Gehe Berge
und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die
Freude, und dann kannst du urteilen.

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15. September 2009 2 15 /09 /September /2009 22:07

Das hier ist für alle Mütter, die nächtelang
am Bett ihres Kindes verbracht und
geflüstert
haben:"Ist ja gut mein Schatz, Mama ist
hier!"

Für alle Mütter, die sich auf der Arbeit mit
Ausgespucktem im Haar, Milchflecken auf der
Bluse und Pampers in der Handtasche
blamieren.

Die Fahrgemeinschaften organisieren, Kekse
backen und Kostüme für Halloween nähen.

Das hier ist für die Mütter, die kleinen
Babys, die sie niemals sehen werden, das
Leben schenken.
Und für die Mütter, die diese Babys
aufnehmen
und ihnen ein Zuhause schenken.

Für alle Mütter, die mit ihren unbezahlbaren
Kunstwerken ihrer Lieblinge die Küchenwände
schmücken.

Für all die Mütter, die beim Fußballspiel
ihres Nachwuches auf unbequemen Metallbänken
lieber erfrieren, anstatt das Spiel aus dem
warmen Auto mit laufender Heizung zu
verfolgen, um später
wenn die Kinder fragen: "Mama, hast du
mich gesehen?" sagen zu können:
"Aber natürlich, um nichts in der Welt
hätte ich dein Spiel verpasst!" und es
auch genauso meinen.

Das hier ist für alle Mütter, die im
Supermarkt mit ihren Kindern schimpfen und
sie in ihrer Verzweiflung am liebsten
erwürgen würden, wenn sie mit stampfenden
Füßen lautstark nach Eiscreme verlangen.
Und für alle Mütter, die stattdessen bis 10
zählen.

Das hier ist für alle Mütter die hungern,
damit Ihre Kinder essen können.

Für alle Mütter, die ihren Kindern, wenn sie
zur Schule gehen beibringen, wie man
Schnürsenkel bindet. Und für all die Mütter,
die stattdessen Schuhe mit Klettverschlüssen
kaufen.

Für alle Mütter, die ihren Söhnen
beibringen,
wie man kocht und ihren Töchtern, wie man
ein
Tor schießt.

Das hier ist für jede Mutter, die
automatisch
reagiert, wenn eine kleine Stimme
ruft:"Mama!", obwohl sie wissen,
dass ihre eigenen Nachkommen zuhause sind
-oder schon auf der Uni.

Für alle Mütter, deren Kinder vom rechten
Weg
abgekommen sind, und sie nicht mit Worten
erreichen können.

Für alle Mütter, die nicht wissen, wo ihre
Kinder sind, ob sie weggelaufen sind,
entführt wurden oder überhaupt noch leben
und
trotzdem die Hoffnung auf ein Wiedersehen
niemals aufgeben.

Für alle Mütter, die ihre Kinder mit Liebe
erziehen, damit sie diese Liebe anderen
weitergeben können, für den Frieden in der
Welt, und die nun für ihre Söhne beten,
damit
ihnen kein Leid geschieht im
Krieg und sie gesund nach Hause
zurückkehren.

Was macht eine gute Mutter aus?
Ist es Geduld?
Mitleid?
Verständnis?

Die Fähigkeit ein Kind zu versorgen, Essen
zu
kochen und einen Knopf festzunähen, und all
das zur selben Zeit?

Oder ist es in ihrem Herzen?

Den Schmerz, den sie fühlt, wenn ihr Kind am
Ende der Straße verschwindet, um zum ersten
Mal alleine zur Schule zu gehen?

Der Ruck, der sie nachts aufschreckt und
nicht mehr einschlafen lässt, bevor sie
nachgeschaut hat, ob es auch wirklich
zudeckt
ist und es ihm gut geht?

Die Unruhe später, die sie nicht schlafen
lässt, bis sie den Schlüssel in der Türe
hört
und weiß, sie sind wieder sicher zu Hause?

Die Gefühle einer Mutter sind so vielseitig,
und deshalb ist das hier für junge Mütter,
die unter Freizeit- und Schlafmangel leiden,
und
ältere Mütter, die lernen müssen
loszulassen.

Für arbeitende Mütter und Mütter, die zu
Hause sind.

Für alleinstehende Mütter und verheiratete
Mütter.

Für Mütter mit Geld und ohne.

Das hier ist für ALLE Mütter!

Wir sollten genauso bleiben, wie wir sind,
und wie es uns unser Herz vorgibt.
Wir sollten unseren Kindern jeden Tag sagen,
dass wir sie lieben.
Und für sie beten.

"Zuhause ist da, wo man Dich auffängt,
wenn du fällst!"

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Wir

  • : Vier allein zu Haus!
  • : Alleinerziehende Mutter erzählt vom Leben mit ihren drei Töchtern!
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