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4. Oktober 2009 7 04 /10 /Oktober /2009 11:58

Was bedeutet es, wenn man zu einem Menschen sagt...
*Ich liebe Dich* ?

Bedeutet es in dieser Zeit überhaupt noch was?

Wann sagt man oder sollte man überhaupt sagen...
*Ich liebe Dich* ?

Wenn man jemanden gern hat?
Dann reicht .... *ich mag Dich *

Wenn man jemanden braucht?
Dann reicht .... *Ich brauch Dich*

Wenn man jemanden begehrt?
Dann reicht .... *Ich begehre Dich*

Wenn man jemanden gerne küsst?
Dann reicht ... *Ich küsse dich gerne*

Wenn man sich wohlfühlt in der Gegenwart des anderen?
Dann reicht ... *Ich fühl mich bei dir wohl*

Wenn man für jemanden alles tun würde?
Dann reicht ... *Ich würde alles für Dich tun*

Wenn man von jemanden träumt?
Dann reicht ... *Ich träum von dir*

Wenn man immer an jemanden denken muß?
Dann reicht ... *Ich denk immer an Dich*

Wenn man mit jemanden schlafen will?
Dann reicht .... *Ich will Dich*

Wenn man so überlegt, braucht man dieses....
*Ich liebe Dich*
... überhaupt nicht, außer...

wenn man alles Geschriebene auf einmal in einem
Moment zur gleichen Zeit fühlt,
ja dann reicht nicht einmal......

.... *ich liebe Dich* !!

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4. Oktober 2009 7 04 /10 /Oktober /2009 04:58

Vor langer Zeit bin ich in ein Boot
gestiegen.
Auf dem Boot stand groß
"MEIN LEBEN"
geschrieben.

Jeder steigt in ein Boot mit dem Namen
"LEBEN"
und irgendwo da draußen wird es eine Insel
geben.

Such diese Insel, dort wartet dein Glück,
du legst eine lange Reise zurück.

So mancher Sturm will dich zum Kentern
bringen
und so manches Mal wird es ihm auch
gelingen.

Schwimm immer weiter und steig wieder ein,
das Ziel wird deine Insel sein.

An so vielen Häfen legst du an in der
Hoffnung,
dass hier deine Insel sein kann.

Du lernst auf deiner Reise viele Menschen
kennen,
doch auch sie können dir deinen Kurs nicht
nennen.

Piraten machen dir das Leben schwer,
verfolgen dich, sind hinter dir her.

Piraten, sie heißen Lüge und Schmerz,
doch du bist viel stärker, es besiegt sie
dein Herz.

Das Herz gibt dir Kraft und den Segeln den
Wind,
auch Glaube und Hoffnung deine Begleiter
sind.

Sie werden dir helfen
und dann legst du an......

..auf deiner Insel
..irgendwann
..ich glaube daran.

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3. Oktober 2009 6 03 /10 /Oktober /2009 06:28

Es war einmal eine kleine Blume, die stand mitten in der Wüste. Täglich wartete die kleine Blume auf einen Regentropfen. Immer hatte man ihr erzählt, wie wichtig und schön der Regen sei. Doch wenn  es wirklich nach Regen roch, kamen die Geier und fingen alle Hoffnung ab. Mit Mühe hielt sich die kleine Blume im lockeren Boden und hatte einfach Angst. Angst vor der sengenden Hitze, Angst vor dem nächsten Sturm.

Ein Kolibri sah ihre Traurigkeit und sagte dies den anderen Tieren weiter. Der Stier hatte kein Interesse. Für ihn galt nur, was stark ist. Auch der Bernhardiner blieb kalt, ihn rührte nichts. Sein Hobby war die Langeweile. Und die Elster, die immer so große Töne schwang, sagte, sie habe zu viele Termine und wirklich keine Zeit. Da war der Kolibri verzweifelt; denn was sollte er, ausgerechnet der kleinste unter den Vögeln, tun?

Da schwirrte er kurz entschlossen zu den Ameisen und berichtete ihnen von den großen Traurigkeiten der Blume. Ohne zu zögern, bildeten die kleinen Tiere eine lange Kette, schleppten Grassamen und Früchte bis an die Wurzeln des Kummers, benetzten alles mit ein wenig Tau, und es dauerte nicht lange: da wuchs Leben inmitten in der Wüste, und die kleine Blume entwickelte sich zu einem strahlenden Glanz, den ihr niemand zugetraut hatte. Und alles war nur möglich, weil der Kolibri die Ameisen benachrichtigt hatte.

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2. Oktober 2009 5 02 /10 /Oktober /2009 17:34

Elefanten im Zirkus

Sicherlich waren Sie schon einmal im Zirkus und haben die mächtigen Elefanten bewundert. Vielleicht haben Sie dort bemerkt, dass die Elefanten an einem relativ kleinen Pflock angekettet waren. Hat Sie das nicht erstaunt? Haben Sie sich nicht gefragt, wie es möglich ist, ein so starkes Tier an einen so kleinen Pflock anzuketten? Für den Elefanten müsste es doch eigentlich ein Leichtes sein, diesen Pflock herauszureißen und sich so zu befreien, oder? Des Rätsels Lösung ist: Als Baby hat man den Elefanten ebenfalls an einensolchen Pflock angekettet. Als er jedoch noch klein war, hatte er noch nicht die Kraft, um sich zu befreien. So sehr er es damals auch versuchte, es misslang. Je öfter er vergeblich versuchte, sich zu befreien, je mehr er als Baby die Erfahrung machte,dass er hilflos war, dass der Pflock stärker war, umso mehr glaubte er es und schließlich gab er auf. Er hatte gelernt, hilflos zu sein und diese Erfahrung war von nun an unauslöschbar ein Teil seiner Welt. Als er älter wurde und die Kraft hatte, sich loszureißen, versuchte er es gar nicht erst, da er als Baby Hunderte und vielleicht Tausende Mal die Erfahrung gemacht hatte, dass es zwecklos ist, sich dagegen zu wehren.
================================
Die darin enthaltene Lebensweisheit

Ähnlich lernen auch wir Menschen, uns hilflos zu fühlen. Aufgrund vergangener Erfahrungen und Krisen, in denen wir uns keinen Rat wussten, in denen wir uns hilflos fühlten, hat sich bei uns die Überzeugung breit gemacht, dass wir wehr- und hilflos sind – auch wenn wir es tatsächlich gar nicht sind, ebensowenig wie der ausgewachsene Elefant. Da wir jedoch lediglich gelernt haben, uns
in verschiedenen Situationen hilflos zu fühlen, können wir lernen, wieder mehr das Gefühl zu haben, Herr unseres Schicksals zu sein. Und wie macht man das? Der Elefant müsste einfach nur mal kräftig an seinem Pflock rütteln, statt zu glauben, dass das, was einmal war - nämlich dass er zu schwach ist - auch heute noch sein muss. Es geht also darum, aktiv zu werden und zu handeln. Es geht darum, nicht auf sein Gefühl zu hören, sondern sich selbst eine Chance zu geben.
===================================
Lebensweisheit

Wir werden nie wissen, wozu wir fähig sind, wenn wir auf unsere Ängste hören oder uns von negativen Erfahrungen unserer Vergangenheit leiten lassen.!!

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1. Oktober 2009 4 01 /10 /Oktober /2009 21:41

Schlimm ist nicht die Einsamkeit,
sondern die Erkenntnis,
sich in einem Menschen
geirrt zu haben!

Manche Menschen
treten einem auf den Fuß
und entschuldigen sich.
 
Manche Menschen
treten einem ins Herz
und merken es nicht einmal
.

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1. Oktober 2009 4 01 /10 /Oktober /2009 16:04

Ein alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen. Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.
Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich ja.
Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen.
Nun sagte der alte Mann: "Ich möchte, dass du erkennst, dass dieses Glas wie dein Leben ist.
Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie zB.: deine Liebe, deine Familie und deine Gesundheit, also Dinge, die wenn alle anderen wegfielen und nur du übrig bleibst, dein Leben immer noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine sind andere, wenigere wichtigere Dinge, wie zB. deine Arbeit, dein Haus, dein Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine.
So ist es auch in deinem Leben. Wenn du all deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast du für die großen keine mehr.
Achte daher immer auf die wichtigen Dinge. Nimm dir Zeit für die Liebe und deine Familie, achte auf deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw... Achte zuerst auf die großen Steine, denn sie sind es, die wirklich zählen... der Rest ist nur Sand".

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28. September 2009 1 28 /09 /September /2009 21:00

GIB DEN MENSCHEN AUF,

DER NICHT MERKT,

WIE SEHR DU IHN LIEBST

UND LASS IHN MERKEN,

WIEVIEL ER OHNE DICH

VERPASST!

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27. September 2009 7 27 /09 /September /2009 12:05

Wenn ich traurig bin,
brauche ich jemanden,
der mich tröstet.

Wenn ich wütend bin,
brauche ich jemanden,
der mich aushält.

Wenn ich lache,
brauche ich jemanden,
der sich mit mir freut.

Wenn ich unsicher bin,
brauche ich jemanden,
der mir Zuversicht gibt.

Wenn ich ungeduldig bin,
brauche ich jemanden,
der mich beruhigen kann.

Wenn ich an mir zweifele,
brauche ich jemanden,
der mir Anerkennung schenkt.

Wenn ich etwas gelernt habe,
brauche ich jemanden,
dem ich es zeigen kann.

Wenn ich einsam bin,
brauche ich jemanden,
der mich in den Arm nimmt

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27. September 2009 7 27 /09 /September /2009 12:00

Wenn Deine Welt vor Dir in Scherben liegt,
dann gib nicht auf.
Irgendwo entdeckst Du zwischen den
dunklen Wolken einen Sonnenstrahl,
der sich in Deinen Scherben bricht.
Ergreife ihn und beginne noch einmal von vorn,
es wird Dir gelingen.

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25. September 2009 5 25 /09 /September /2009 21:06

Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann 'befriedigend' besser als 'gut'?

Wie soll sich der Bauer verhalten, wenn seine Frau sagt: 'Sieh zu, dass du Land gewinnst!!

Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: 'Davon kannst du ausgehen?'

Lohnt es sich für Eintagsfliegen, morgens ein Tagebuch anzufangen?

Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?

Warum ist einsilbig dreisilbig?

Warum gibt es kein anderes Wort für Synonym?

Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?

Wenn man einen Schlumpf würgt, in welcher Farbe läuft er dann an?

Wer hatte bloß die Idee, ein S in das Wort "lispeln" zu stecken?

Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen?

Was machen die Fahrer von Automatikwagen in einem Schaltjahr?

Können sich Eltern, die sich mit ihrer Tochter verkracht haben, überhaupt irgendwann mit ihr aussöhnen?

Heißen Teigwaren Teigwaren, weil sie vorher Teig waren?

Macht vier plus vier sieben, wenn man nicht acht gibt?

Wieso passiert immer genau so viel, wie in die Zeitung passt?

Aus welchem Material ist eine Holz-Eisenbahn?

Darf man mit einem Kugelschreiber auch Würfel oder Pyramide schreiben?

Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?

Wird das Internet eigentlich leichter, wenn man sich da was runterlädt?!

Ist es bedenklich, wenn im Park ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert?

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