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16. Oktober 2009 5 16 /10 /Oktober /2009 05:09
Wer die kleinen Dinge zu schätzen weiß,
  weiß, was er gewonnen hat.
Wer nach Macht, Ruhm, Reichtum nur strebt.
Hat noch nie so richtig gelebt.
Zufriedenheit nimmt dem Herzen oft den
Schmerz.
  Lässt einen lächeln, wenn einem nach Weinen
ist.
Es sind oft die kleine Dinge,
wo man seinen Kummer vergisst.
Ein spielendes Kind auf einer Wiese.
Der sanfte Hauch von einer Brise.
  Der Duft einer Rose, der in Deine Nase
steigt.
  Ein Fremder, der Dir sein Lächeln zeigt.
Dies alles ist ein Geschenk vom Leben.
Einem jeden wird es in die Wiege gegeben.
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8. Oktober 2009 4 08 /10 /Oktober /2009 21:57

Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen. Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor: "Lasst uns verstecken spielen!"
"Verstecken? Was ist das?" fragte die Neugier.
"Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und ihr versteckt euch. Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den ich finde, ist als nächstes mit Zählen dran."
Alle akzeptierten, außer die Furcht und die Faulheit.
"1, 2, 3,..." - fing der Wahnsinn zu zählen an. Die Eile versteckte sich als erste - irgendwo, irgendwie. Die Schüchternheit, scheu wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone. Die Freude rannte durch den Garten, die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum Verstecken fand. Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter einem Felsen. Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten. Die Verzweiflung war verzweifelt als sie feststellte, dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war.
"HUNDERT!" schrie der Wahnsinn. "Ich fange jetzt an zu suchen!"
Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde. Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer - der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken. So ging es dann weiter: Er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die Schüchternheit...
Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier: "Wo ist denn die Liebe?" Niemand hatte sie gesehen.
Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen. Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen - ohne Erfolg. Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den Zweigen auf die Suche - da hörte er plötzlich einen Schrei. Es war die Liebe. Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn wusste nicht, was er tun sollte. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen.
Deshalb ist heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet.

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7. Oktober 2009 3 07 /10 /Oktober /2009 19:36

Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor.

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamotten Haufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend und ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen sei.

Er sieht sie verwirrt an und fragt: "Was ist denn heute hier passiert?"

Sie lächelt wieder und antwortet, "Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe..."

"Ja und?" sagt er entsetzt.

Sie antwortet: " ...heute habe ich nichts gemacht !!"

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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 19:47

Für mindestens 2 Personen

Zubereitungszeit: mindestens 30 Minuten
wöchentlich

Kochzeit: Das ganze Leben

Zutaten:

~ 1 kg Offenherzigkeit.
~ 500g guten Willen.
~ 3 gehäufte Esslöffel Verständnis und
Vertrauen.
~ Reichlich bedingungslose Unterstützung und
Respekt.
~ Humor und gute Laune nach Belieben.

Zubereitung:

~ Das Herz schälen, jeglichen Groll und
Eifersucht entfernen, so dass nur noch wahre
Offenherzigkeit übrig bleibt.

~ Das Herz in große Scheiben schneiden und
mit bedingungsloser Unterstützung und
Respekt sowie mit Verständnis und Vertrauen
bestreichen.

~ Mit fein geriebenem gutem Willen, Humor
und guter Laune bestreuen.

~ Zudecken und bei mittlerer Hitze köcheln
lassen. Servieren Sie dieses Gericht warm,
mit einem Lächeln.

~ Achtung, der Genuss dieser Köstlichkeit
ist sehr gut für die Gesundheit!

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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 15:15

Mein Leben ist wie ein Buch,
in dem man nicht radieren kann!

Es erzählt von glücklichen Zeiten
von traurigen Erlebnissen…….
und großen Enttäuschungen.
Manch einer findet sich darin wieder.
Einige dieser Menschen haben mit
meinem heutigen Leben nicht’s mehr
zu tun. Daran sind sie selbst schuld.

Ich hab mein Leben neu entdeckt,
denke positiv und betrachte jeden
Tag als ein Geschenk…. .. ..
Ich lasse mich durch NICHTS und
NIEMANDEN mehr unterkriegen…
Ich habe großen Respekt vor meiner
Vergangenheit......doch ich lasse sie
hinter mir und bin für die Zukunft bereit!!

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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 14:15

die man nicht versteht.

Momente, in denen einem alles egal ist.

Träume, die man vergisst.

Worte, die einen verletzen.

Lieder, die man nicht mehr hören will.

Orte, an die man zurückkehren möchte.

Einen Menschen, den man vermisst.

Erinnerungen, die einem das Herz brechen.

Gefühle, die man nicht steuern kann.

Tränen, die unweigerlich kommen.

Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Einiges, dass man hätte besser machen können.

Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß.

Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt.

Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich fehlt.

Sekunden, in denen man verzweifelt ist.

Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen, da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen...

und wenn sie sich dann wieder dreht, wird nichts mehr sein wie vorher....

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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 14:15
Liebe Menschen, gibt es die?
Ganz bestimmt, sag niemals nie.
Ich kenn‘ so manchen dieser Sorte,
versteh‘n mich auch ganz ohne Worte.

Es gibt sie oft in meinem Leben,
sie zu seh’n, das ist es eben.
Wo kann ich diese Menschen finden?
Hoffe, dass sie nie entschwinden.

Wie willst Du finden, was schon da?
Sie sind Dir immer wieder nah.
Wenn du meinst, es geht nicht mehr,
von irgendwo kommt einer her.

Du musst nur bitten, traue Dich,
sie sind wie Du, das glaube ich.
Sie fragen nicht nach dem Warum,
sie helfen einfach, auch mal stumm.

Sie tun es nicht für Geld und Ehr‘,
du stößt sie ab damit gar sehr.
Ganz einfach um der Liebe willen,
helfen, um dein Herz zu füllen.

Jede Hilfe bringt sehr viel,
führt uns auf den Weg zum Ziel.
Was, wenn der Weg das Ziel schon ist?
Oh, wie hätt‘ ich das begrüßt.

Liebe Menschen sind auch hart,
spielen oft den Widerpart.
Wer soll stützen Dich im Leben,
wenn nicht die Härte ist gegeben?
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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 14:11

Montag morgen, und die Woche nimmt kein Ende

Montag morgen, man ist müde
und die Arbeit schmeckt noch nicht.
Spuren noch vom Wochenende,
Müdigkeit auf dem Gesicht.

Wie soll man sich konzentrieren
wenn man lieber schlafen will.
Und die Zeiger der Büro-Uhr
laufen langsam, stehn fast still.

Plötzlich eine nette Stimme,
freundlich dringt sie an mein Ohr.
Neben mir steht ein Kollege,
wach und frisch kommt er mir vor.

" Hast du Lust,ein Spiel zu spielen?
Robinson heisst es- mach mit:
einfach nur auf Freitag warten!"
Plötzlich bin ich wieder fit!

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5. Oktober 2009 1 05 /10 /Oktober /2009 13:57

Stell dir vor...
...du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.
Was würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen, was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen, die du liebst ... vielleicht sogar für Menschen, die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest ... du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?

Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität!

Jeder von uns hat so eine magische Bank. Wir sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn dieser Tag vorbei ist, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an heute nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?

Also fang an dein Leben zu leben!

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4. Oktober 2009 7 04 /10 /Oktober /2009 22:12

...im Leben, gibt sich selber damit auf.
Glück kann es nicht immer geben,
Schicksalsschläge nimm in Kauf.
Laß Dich niemals unterkriegen,
denn es trügt sehr oft der Schein.
Lerne dieses Leben lieben
und Du wirst der Sieger sein!!!

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