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14. Februar 2012 2 14 /02 /Februar /2012 12:28

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Published by monisha79 - in Gedichte
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19. Januar 2012 4 19 /01 /Januar /2012 14:47

Für alle Mütter: Die Rechnung!!!!!!

Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam der elfjährige Sohn in die Küche, mit einem Zettel in der Hand. Er überreichte den Zettel mit einem seltsamen, amtlich anmutenden Gesichtsausdruck seiner Mutter, die sich daraufhin die Hände in der Schürze abwischte, den Zettel entgegennahm, und zu lesen begann:


Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Eur...o
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meine kleine Schwester aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser bekommen habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll raus bringen: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.

 

 

Die Mutter blickte sanft ihren Sohn an. Es kamen ihr unzählige Erinnerungen ins Gedächtnis. Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:


Für neun Monate lang unter meinem Herzen tragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an deinem Krankenbett verbrachte: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und Trösten: 0 Euro
Für das Auftrocknen deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich dir Tag für Tag beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Brotzeit und alles, was ich dir zubereitete: 0 Euro
Für mein Leben, was ich dir jeden Tag gebe: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro

 

 

Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln den Zettel ihrem Sohn in die Hand. Das Kind las es, und zwei große Tränen liefen aus seinen Augen. Dann drückte er den Zettel an sein Herz, und schrieb im Anschluss auf seine eigene Rechnung:..................BEZ​AHLT.... ;-)

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Published by monisha79 - in Gedichte
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16. August 2011 2 16 /08 /August /2011 11:00

 Jeder von uns spielt ein Spiel,
und dieses Spiel heisst Leben.

Die Karten sind gemischt,
das Schicksal wird gegeben.
Jeder hält seine Karten in der Hand
der Ausgang des Spiels ist keinem bekannt.

Eine Karte für Freude, eine für Schmerz
und eine für die Liebe - ein Ass mit Herz
Eine Karte für Krankheit,
die gar nicht gut klingt
und einen Joker, der Heilung dann bringt.

Eine Karte für Frieden und eine für Streit
und dann wieder der Joker,
der uns von Kummer befreit.

Wir spielen dieses Spiel,
sollten auch was riskier´n
Wir werden gewinnen
und auch mal verlier´n.

Blickst du ohne Vertrauen in die Zukunft
und fühlst dich allein,
vertrau auf die Karten, denn:
die nächste kann wieder ein Joker sein!

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Published by monisha79 - in Gedichte
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14. August 2011 7 14 /08 /August /2011 16:04

Es war einmal ein Junge, der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn, und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.

 

Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür, und trat ein, indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand.

Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: “Kann ich Dir helfen?” Er dachte, es sei das schönste Lächeln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte stotternd: “Ja, hemm... ich würde gern eine CD kaufen.”

 

Ohne nachzudenken, nahm er die erste, die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. “Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?” fragte das Mädchen wieder lächelnd.  Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen.

 

Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen. Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes Mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.

 

Am nächsten Tag: dring, dring! Seine Mutter nahm den Hörer ab: “Hallo?” Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich, begann zu weinen und sagte: “Was, Du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben.” Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter.

 

Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes, um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht wiederstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als sie das machte, fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las: “Hallo! Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb.....Sofia.” Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das Gleiche...

 

Moral: So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es heute. Morgen kann es schon zu spät sein.

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Published by monisha79 - in Gedichte
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14. August 2011 7 14 /08 /August /2011 15:52

Langsam hüllt Dunkelheit mich ein,
die Nacht senkt sich über die Erde herab.
Ich schließe die Augen, bin nicht mehr
allein,
denn Du wirst wieder wie jede Nacht bei mir
sein.

 

Sehe Dein Gesicht, Deine Augen vor mir.
Zärtliche Blicke, die mich streicheln.
Deine Arme, die mich halten,
wie könnte mein Herz dabei jemals erkalten.

 

Fühle die Wärme Deiner Nähe, höre deine
Stimme,
zärtliche Worte erklingen an meinem Ohr.
Angeschmiegt in
deinen Armen.

 

Vertrautheit wie niemals zuvor.
Könnte ich mich wohler fühlen als nah bei
Dir?
Geborgen in Deinen Armen die ganze Nacht,
nicht mehr denken, was der Tag mit mir macht.

 

Es wird langsam hell, Zeit zu erwachen.
Öffne meine Augen und sage leise zu mir:
ich danke Dir schöner Traum,
hast mich vergessen lassen Zeit und Raum..

 

Den Traum hat die Morgendämmerung genommen,
die Sehnsucht sie bleibt.
Mein erster Gedanke gleich zu Dir eilt.
Mein Herz ruft nach Dir, doch Du bist so
weit.

 

Kann mich nicht mehr wehren
gegen diese Sehnsucht nach Dir,
von Tag zu Tag wird sie stärker in Mir.
Ich wünsche diese Sehnsucht wäre auch in Dir.

 

Wünsche der Traum wäre keiner mehr, wäre
Wahrheit und
unglaubliches Glück.
Geliebter Traum, komm als Realität zurück-
-und wäre es nur für einen Augenblick...

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Published by monisha79 - in Gedichte
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13. Juni 2011 1 13 /06 /Juni /2011 20:52

Willst du den wahren Charakter eines Menschen erkennen,
so schenke ihm DEIN Vertrauen

und schau wie er mit dem Geschenk umgeht.

Der wahre Charakter eines Menschen
zeigt sich nicht bei der ERSTEN Begegnung,
sondern bei der LETZTEN!!!!!!

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Published by monisha79 - in Gedichte
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13. Juni 2011 1 13 /06 /Juni /2011 20:48

Das Geheimnis einer starken Frau

Nachdem sie geweint hat,

trocknet sie ihre Tränen,

erneuert ihr Make- up,

geht raus & kämpft weiter!!!!!!

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Published by monisha79 - in Gedichte
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21. Mai 2011 6 21 /05 /Mai /2011 22:28

 Das Leben ist wie ein Ball,
der nicht immer dahin springt,
wo wir ihn gerne hätten...
 

Oft werden wir nicht aufgefangen
und prallen gnadenlos auf den Boden,
auf den Boden des Lebens...
und diese Sprünge verletzen uns,
verletzen unsere Seele,
verletzen unser Herz.
 

Aber genau diese Sprünge bringen uns weiter,
zeigen uns, dass nicht immer alles so rund
ist,
so rund wie es uns scheint, so rund wie ein
Ball...

Darum stehe auf und springe weiter,
gib nicht auf, auch wenn die Wege oft
steinig und schmerzhaft sind,
lass Deinen Tränen freien Lauf,
sie reinigen Dein Herz und Deine Seele.
 

Denn Du bist einzigartig und ein wunderbarer
Mensch,
strecke Deine Hände dem Lebensball entgegen
und fange ihn auf...
 

Denn Leben ist immer lebenswert,
auch wenn nicht immer die Sonne scheint
und viele Tage grau sind...
lass die Sonne in Dein Herz
und behalte sie im Herzen für die grauen
Tage
und vergesse eines nie,
schenke von Deiner Sonne in Deinem
Herzen immer einem Menschen
die Wärme, der sie gerade nötiger hat als
Du.
 

Dann wird auch für Dich immer wieder ein
bunter
Lebensball
Dein Herz erwärmen und Du wirst erfahren
dürfen,
 Du bist nicht alleine...

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18. April 2011 1 18 /04 /April /2011 11:08

Warst auch du ein Kind der 60, 70, 80er Jahre? Wie hast du nur überlebt???
 

Kinder, wir fuhren im Auto ohne Gurtpflicht und ohne Airbags. Auf den Rücksitzen tummelnd, war das ein Spaß...
Unsere Kindermöbel waren mit bleihaltiger, brillanter Farbe bemalt!

Keine Kindersicherungen auf Medizinflaschen, Schubladen oder Türen...
Als wir mit dem Fahrrad losfuhren, hatten wir weder Sturzhelm, Ellenbogen- oder Knieschützer an.
Man trank das Wasser aus dem Wasserhahn, auch im Garten, bis man keinen Durst mehr hatte.
Es dauerte Stunden um eine Seifenkiste zu bauen, mit welcher man dann, ohne Bremsen, einen Abhang hinunterfuhr!!! Nach einigen Crashs hatte man dazugelernt. Man fuhr gegen einen Baum oder in den Dreck.
Man kam zum Mittagessen oder spät abends vom Spielen wieder zurück.
Man ging nur morgens in die Schule und kam erst Heim, wenn man von allen Obstbäumen auf dem Heimweg gegessen hatte...

Wir hatten keine Handys...so konnte keiner wissen, wo wir gerade waren!!! UNDENKBAR HEUTE!!!
Wir schnitten uns, brachen uns Knochen, schlugen uns die Zähne aus, aber es gab keine Anzeige. Keiner war Schuld!!!
Kekse, Brot, Schokolade, Eis, zuckerhaltige Getränke u.s.w. haben wir gegessen und getrunken, aber wir hatten kein Gewichtsproblem, da wir den ganzen Tag draußen am Laufen und Spielen waren.
Man teilte sich eine Cola (wenn man Geld hatte, um sie zu kaufen) und alle tranken aus der gleichen Flasche und keiner ist daran gestorben!!!
Wir hatten keine Playstation, XBox, MP3, Nintendo 64, 199 TV-Sender, CD-Brenner, Notebooks, PC, Chat, Internet etc... Aber dafür hatten wir: ECHTE FREUNDE!!!
Zu Fuss oder mit dem Fahrrad gingen wir zu Freunden ohne vorher anzurufen...um zusammen zu spielen. Da draußen, in dieser kalten, harten Welt! Man spielte Verstecken, Fangen, Räuber und Polizist, Fußball und wenn einer mal nicht gewählt wurde, war das auch kein Drama.
Wenn jemand nicht so gut war in der Schule und ein Jahr wiederholen musste, war das kein Grund ihn sofort zum Psychiater zu schicken.
Wir hatten die Freiheit, gute und schlechte Erfahrungen zu sammeln. Zu lernen, was Verantwortung ist. Und wir lernten, diese Verantwortung zu tragen!


Bist auch Du aus dieser Generation? Schicke dieses Deinen Freunden und vielleicht werden sie sich erinnern und sagen:

WAREN WIR DA NICHT GLÜCKLICH MIT SO WENIG....!!!

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Published by monisha79 - in Gedichte
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4. April 2011 1 04 /04 /April /2011 14:04

Mutter und Tochter
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Ihre Liebe zueinander ist schon gewachsen,
wenn die Berührung im rundlichen Leib
noch dem Flügelschlag eines Vogels gleicht.
Unendlich weit das Herz,
wenn sich die winzigen Finger um die eigenen
schließen.
Die Augen ineinander eingetaucht,
jeden Schmerz vergessend in inniger
Umarmung.
Die Bande des Mutterleibes
eingewebt in die wachsende Seele.
Der Blick sorgend um die Tochter herum.
Die Hände beladen, alles Glück ihr zu
bringen.
Der Stolz der Mutter wächst am schlaksigen
Körper empor,
der sich im Wind der Erfahrungen biegt.
Allen Zweifeln zum Trotz Unterschlupf
bietend,
wenn ein Sturm ihn zu brechen droht.
Die Mutter neu geboren und doch so anders
dreht sich die Tochter als Frau
im Tanze des Lebens zu ihr zurück.
Die Augen ineinander eingetaucht,
jeden Schmerz vergessend in inniger
Umarmung.
Die Bande des Mutterleibes
eingewebt in die eigene Seele.
Sorgende Blicke um die Mutter herum.
Die Hände beladen, alle Last ihr zu nehmen.
Die Wärme der Tochter wächst am alternden
Körper entlang,
der sich im Wind der Krankheiten biegt.
Allem eigenen Lebens zum Trotz Geborgenheit
bietend,
wenn ein Sturm ihn zu brechen droht.
Ihre Liebe zueinander ist schon vollendet,
wenn in der Bindung von Mutter und Tochter
das Bild zweier Frauen sich trifft.
Unendlich weit das Herz,
wenn die eine Seele die andere umschließt

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