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14. August 2011 7 14 /08 /August /2011 15:52

Langsam hüllt Dunkelheit mich ein,
die Nacht senkt sich über die Erde herab.
Ich schließe die Augen, bin nicht mehr
allein,
denn Du wirst wieder wie jede Nacht bei mir
sein.

 

Sehe Dein Gesicht, Deine Augen vor mir.
Zärtliche Blicke, die mich streicheln.
Deine Arme, die mich halten,
wie könnte mein Herz dabei jemals erkalten.

 

Fühle die Wärme Deiner Nähe, höre deine
Stimme,
zärtliche Worte erklingen an meinem Ohr.
Angeschmiegt in
deinen Armen.

 

Vertrautheit wie niemals zuvor.
Könnte ich mich wohler fühlen als nah bei
Dir?
Geborgen in Deinen Armen die ganze Nacht,
nicht mehr denken, was der Tag mit mir macht.

 

Es wird langsam hell, Zeit zu erwachen.
Öffne meine Augen und sage leise zu mir:
ich danke Dir schöner Traum,
hast mich vergessen lassen Zeit und Raum..

 

Den Traum hat die Morgendämmerung genommen,
die Sehnsucht sie bleibt.
Mein erster Gedanke gleich zu Dir eilt.
Mein Herz ruft nach Dir, doch Du bist so
weit.

 

Kann mich nicht mehr wehren
gegen diese Sehnsucht nach Dir,
von Tag zu Tag wird sie stärker in Mir.
Ich wünsche diese Sehnsucht wäre auch in Dir.

 

Wünsche der Traum wäre keiner mehr, wäre
Wahrheit und
unglaubliches Glück.
Geliebter Traum, komm als Realität zurück-
-und wäre es nur für einen Augenblick...

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Published by monisha79 - in Gedichte
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